aktuelle Wahl

 

Wichtige Information für Griffelkunst-Mitglieder der Ortsgruppe Ratingen

 

zur aktuellen Pressemitteilung

 

Für die nächste Wahl (345. und 346.) ergeben sich Änderungen in Ratingen.
Das Stadtmuseum befindet sich in einer größeren Umbauphase, so dass wir dort (vermutlich nur für die Frühjahrswahl) nicht unterkommen können.

Ich habe folgende Alternative entwickelt:

LVR-Industriemuseum Cromford
Herrenhaus
Cromforder Allee 24
Samstag, 05.05.2012, 15 - 17 Uhr.

Der Eingang befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes, am Parkplatz, Einfahrt links neben dem Herrenhaus.
Da diese Räumlichkeit gewöhnlich Miete kostet, mir jedoch freundlicher Weise kostenlos überlassen wird, wurde ich gebeten, auf die Möglichkeit hinzuweisen, in der angrenzenden Cafeteria nach anstrengendem Bilderwählen einen Kaffeeklatsch anzuschließen. (Win-Win)


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Pressemitteilung

 


 

Ausstellung der neuen Editionen der Griffelkunst-Vereinigung 345./346. Wahl, Frühjahr 2012

 


 

Die Griffelkunst-Vereinigung lädt auch in diesem Frühjahr alle Mitglieder und Kunst-Interessierten zu den deutschlandweiten Ausstellungen der neuen Editionen ein. Für die Mitglieder stehen wieder Graphiken und Photographien von international renommierten Künstlerinnen und Künstlern zur Wahl.


Ein besonderes Highlight ist die Edition der amerikanischen Künstlerin Jenny Hölzer; die für die Umsetzung ihrer hoch politischen Serie auf die traditionelle Technik des Papierschöpfens zurückgegriffen hat. Die Blätter basieren auf amerikanischen Geheimpapieren, aus denen der Einsatz der Foltertechnik „Water Boarding" hervorgeht.

 


 

In den Wahlreihen begegnet man außerdem Photographien von Philip Gaißer, die durch ihre Umsetzung im Sechsfarb-Offsetdruck den Charakter von Postern aufnehmen.

 


 

In der Serie des Düsseldorfer Künstlers Bogomir Ecker überlagern Zeichnungen Reproduktionen silberchangierender Photographien von Tropfsteinhöhlen, die in seiner Arbeit eine zentrale Rolle einnehmen.

 


 

Die Berliner Künstlerin Tatjana Doll beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem Kopieren im Sinne von Aneignung. In den für die griffelkunst entstandenen Lithographien thematisiert sie das Copyright, indem sie selbst dieses Zeichen kopiert und variiert.

 


 

Florian Haller hat seine abstrakte Malerei in den Siebdruck übertragen, wobei er die Spuren des Entstehungsprozesses sichtbar bleiben lässt.

 


 

Der Maler Uwe Henneken hat ganz im Stile seiner romantischen Malerei fünf Linolschnitte von fiktiven Sternbildern entwickelt, die bei genauer Betrachtung eine menschliche Figur ergeben.

 


 

Mit einer Mappe mit sechs Photographien aus dem Nachlass von Ellen Auerbach führen wir unsere Reihe der Klassiker der Photographie fort. Die Bilder der Mappe zeigen einen Querschnitt durch Leben und Werk der eindrucksvollen Künstlerin.

 


 

Die Einzelblätter beeindrucken durch ihr Format und ihre Detailfreude: Kai Schiemenz hat einen großen Farbholzschnitt entwickelt, der ein utopisch anmutendes Konstrukt aus Fels und Bebauung zeigt. Die beiden Radierungen von Moritz Schleime erinnern an Wimmelbilder, auf denen es viel zu entdecken gibt.

 

 

 

 

Die Griffelkunst hat seit Sommer 2011 eine neue Website. Obwohl diese Seite optisch und funktional sehr gut gelungen ist, muss ich vorläufig dringend von ihrer Nutzung abraten. Für die Darstellung der Seiten notwendige Daten werden von einem anonymen Google-Server (jquery) bezogen. Dadurch ist vorläufig ein Hacker-Angriff auch auf Ihren Computer nicht sicher auszuschließen.

Wer es dennoch wagt, klickt hier.