Meine Videos von aktuellen Reisen

Lade...

postheadericon Willkommen bei Manfred Beck

Neben meiner Tätigkeit für andere Leute, die seit Jahren u.a. darin besteht Websites zu entwickeln und zu verwalten,  habe ich wieder einmal etwas an meiner eigenen Seite getan.

Hier sollen in Zukunft die Reisen der letzten Jahre dokumentiert werden und auch die zukünftigen. Kein Reiseführer, nur Bilder.

Diesen Sommer wollte ich eine Weltreise unternehmen. Meine Stationen sollten sein: Homberg - Düsseldorf - London - Los Angeles (USA) - Südsee: Cook Islands (Aitutaki) - Auckland (New Zeeland) - Fidschi Inseln - Auckland - Neukaledonien - Auckland - Hongkong - Frankfurt - Homberg. In der Videoleiste hier oben wollte ich meine Stationen dokumentieren. Wer also Lust hatte, hätte auf diese Weise ein bisschen mitreisen können Texte sollten sich dann im Südsee-Blog finden.

Meine Kochbücher kann ich allen Besuchern nur wärmstens ans Herz legen. Es werden mehr...

NEU! MEIN ITALIENISCHES KOCHBUCH, Bd.1

italien

Die Dichterprojekte stammen aus der Zeit, als ich ein Lehrer war. Das bin ich heute nicht mehr und damit unterscheide ich mich sehr absichtsvoll von all denen, die auch Jahrzehnte nach ihrer Pensionierung noch ihre Selbstdefinition aus dem ehemaligen Beruf und einer lange vergangenen Ausbildung beziehen.

Der Text hier unten hat sich zu einem ironischen Lebensmotto entwickelt. Man lebt gut, wenn man nicht arbeitet, sondern nur tut, was einem Spaß macht ...und damit auch noch Geld verdient.

Und das erfüllt mich mit einer klammheimlichen Genugtuung gegenüber denjenigen, die mir vor Jahren meinen Beruf verleidet haben.


"Malcolm glaubt an Malraux und Max Weber: In der Kunst liegt die wahre Geschichte der Nationen. In seinen eigenen  Charakterzügen gibt es Hinweise auf einen nicht abgeschlossenen Prozess. Es geht darum  den Menschen zu einem wahren Instrument zu machen. Er bereitet sich auf die Ankunft jenes  großen Künstlers vor, der er eines Tages sein wird, wie er hofft, ein Künstler im  wahren modernen Sinne, das heißt ohne Werk, aber überzeugt vom eigenen Genie. Ein  Künstler, der sich von den Anforderungen des Handwerks befreit hat, ein Künstler der  Konzepte, des Großmutes, sein Werk ist die Erschaffung der eigenen Legende. Solange er  auch nur einen einzigen Bewunderer hat, kann er an die Würde dieses Konzeptes  glauben."

James Salter: Dämmerung. Erzählungen. Am  Strande von Tanger. Berlin 1999

 
Banner
    
Banner
Banner

Hier könnte auch Ihre Werbung stehen.